Hinter dem Horizont

Hinter dem Horizont (1998) von Vincent Ward
Das Märchen vom Leben nach dem Tod beginnt mit dem Ende: Nachdem seine Kinder bei einem Unfall gestorben sind, kommt auch der Arzt Chris (Robin Williams) ums Leben. Er findet sich in einem Jenseits wieder, das direkt aus dem Louvre stammen könnte: Er wandert durch Landschaftsbilder nach C.D. Friedrichs, impressionistische Farbkleckse bilden bunte Blumenwiesen und die Farben sind noch feucht. Auch die Bilder seiner Frau Annie (Annabella Scorra) verschmelzen mit diesen Paradies. Als Annie sich das Leben nimmt, beschließt Chris, sie aus der düsteren Hölle zu retten. Kleine Klischees und Voraussehbarkeit verzeiht man gerne, denn die Bilderflut in diesem Film ist überwältigend - ich hätte ihn gerne im Kino gesehen.

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