Carlos Ruiz Zafon

Der Schatten des Windes
Als der zehnjährige Daniel das Gesicht seiner verstorbenen Mutter vergisst, schenkt sein Vater ihm dafür eine neue Welt: Die Welt der Bücher. Er führt seinen Sohn an einen Ort in Barcelona, den "Friedhof der vergessenen Bücher" und fordert Daniel auf sich eines einzigen Buches anzunehmen, es zu adoptieren und für es zu sorgen. So findet Daniel das Buch "Der Schatten des Windes". Und nun passiert etwas, das auch mir schon passiert ist: Das Buch lässt Daniel nicht mehr los, es bekommt eine immense Bedeutung. Es erwacht in dem Jungen der Wunsch, so viel wie möglich über diesen Autoren in Erfahrung zu bringen und jede Zeile zu lesen, die der Autor jemals geschrieben hat. Immer wieder erscheinen in den nächsten Jahren Hinweise auf den Autor und seine Biografie: Menschen, die ihn kannten und Häuser, in denen er gewohnt hatte. Daniel forscht immer weiter nach und stößt dabei auf Geheimnisse, die ihn auch nach dieser langen Zeit in die Lebensgeschichte des Autors verwickeln.

Dieses Buch ist wunderbar geschrieben, spannend und aufregend – und danach möchte man es auf der Stelle noch einmal lesen!

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