Alf Rolla

Die Eintagsfliege
An einem Abend wird Ronny Berghagen in Köln Zeuge, wie sein bester Freund bei einem Anschlag auf einen Landespolitiker ums Leben kommt. Die Polizei vermutet einen Terroranschlag. Doch damit gibt sich der Ronny nicht zufrieden. Er ermittelt auf eigene Faust, und gerät in eine Welt, die ihm bisher fremd war: in die Welt der Transsexualität.
Es ist ein für Krimis völlig ungewöhnliche Thema, das Alf Rolla da aufgreift. Sein alter Beruf (Journalist) steht ihm dabei nicht im Wege. Im Gegenteil: Die sorgfältige Recherche und die gut lesbare Aufbereitung zeichnen den Roman aus. Außerdem ist er sehr spannend, bietet viele Überraschungen. Der Protagonist hat von Kapitel zu Kapitel immer mehr Selbstzweifel und passt in keine Schublade. Die Form des Erzählens mag vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig sein, macht aber neugierig auf weitere Romane – eben, wie es sich für einen tollen Krimi geziemt.
(Rezension von Heike Weimar)

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