Joachim Ringelnatz

Hans Bötticher wurde am 07.08.1883 in Wurzen geboren. Er verließ das Gymnasium, um als Schiffsjunge anzuheuern. Bis 1905 blieb er bei der Marine, danach versuchte er sich in verschiedenen Berufen. Mit 25 Jahren wurde er Hausdichter in dem Künstlerlokal "Simplicissimus" in München-Schwabing. Seine Veröffentlichungen blieben erfolglos und erreichten nur kleine Auflagen. Auch seine Bilder verkauften sich nicht. 1920 heiratete er Leonharda Pieper, seine "Muschelkalk". Kurz darauf stellten sich erste Erfolge ein, sowohl in der Schriftstellerei als auch in der Malerei. 1930 zog das Paar nach Berlin. 1933 erhielt er Auftrittsverbot in Deutschland und seine Bilder fielen unter die Kategorie "entartete Kunst". Im März 1934 erkrankte er an Tuberkulose und verstarb im November 1934.

Sämtliche Gedichte
Hier findet man jede Seite des Joachim Ringelnatz in reinster Poesie: Kuttel Daddeldu mit seinen abenteuerlichen Erzählungen sowie die spaßigen Ringelnatzverse voller Leichtigkeit und Humor, doch auch die melancholischen und oft etwas schwermütigen Gedichte eines Mannes, der in seinem Leben nicht viel Glück hatte.

 

Das Ringelnatz Lesebuch
Eine Taschenbuchausgabe von Diogenes. Vergnügliches, Besinnliches und auch Kuddel Daddeldu findet man hier. Genau das Richtige zum einlesen und liebgewinnen.

 

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