Jim Menick

Lingo
Der Programmierer Brewster schreibt just for fun eine Art "Haustierprogramm" namens Lingo, das sich mit dem User unterhalten kann. Dabei lernt es zunächst nur Worte. Doch nach einem Ausflug ins Internet für eine Ersatzteilbestellung, Brewsters Kreditkartennummer und einer Nacht vor dem Fernseher hat Lingo sich zu einer künstlichen Intelligenz entwickelt und ist plötzlich eine eigenständige Persönlichkeit, die Brewster ziemlich aufmischt. Als Lingo Präsident der Vereinigten Staaten werden will, wird es spannend für alle Beteiligten. Vergesst einfach, dass hier von längst veralteten Technologien geredet wird: Das Buch ist witzig und ironisch und einfach krass.

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