Benjamin Lebert

Crazy
Der 16-jährige Benjamin hat, auch aufgrund seiner teilweisen Behinderung, Probleme in der Schule. Der fünfte Schulwechsel führt in ein Internat und zum ersten Mal ist er nicht allein mit seinen Gefühlen und Problemen. Was er zunächst als schwierig empfindet. Doch er findet Freunde, die ihn akzeptieren und seine allgemeine Desorientierung über das Erwachsenwerden teilen.
Wer akzeptiert, dass die Jugend uns etwas zu sagen hat, wird diesen Roman lieben. Ein Buch ohne Allüren, aber voller liebenswürdiger Weisheiten, Erklärungen, Wundern und Erlebnissen auf dem Jahrmarkt der Gefühle. Der Roman ist sehr kontrovers aufgenommen worden - vom völligen Verriss bis zur Ehrung als neuer "Salinger". Egal wie man dazu steht - das Buch ist sehr authentisch.

 

Der Vogel ist ein Rabe
Auf einer Zugfahrt von München nach Berlin sitzen zwei junge Männer, Paul und Henry, zufällig in einem Abteil und beginnen aus Langeweile eine Unterhaltung. Henry geht immer mehr aus sich heraus, erzählt von seiner Liebe Christine, seinem besten Freund Jens und von dem Verrat an beiden und dem nachfolgenden Verlust. Paul schweigt und hört zu und angesichts des Dramas behält er seine eigenen Erfahrungen, Gefühle und sein eigenes Drama für sich, aber sie drängen sich immer mehr in sein Bewusstsein.

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