Stefano Benni

Stefano Benni wurde 1947 geboren, er lebt in Bologna. Er ist auch journalistisch für verschiedene Zeitungen tätig und schreibt Kolumnen. Seine Satiren, in Romanform oder als Kurzgeschichten, machten ihn sehr schnell zu einem der bekanntesten italienische Autoren.
Oft weisen seine Satiren eher einen surrealistischen Charakter auf, sind makaber bis brutal - und bringen doch gerade deshalb die Realität des italienischen Alltags sehr nahe.

Es gibt keine schlechten Menschen, sagte der Bär, wenn sie gut zubereitet sind.
Der Titel ist außergewöhnlich - und ich habe das Buch nur deshalb gekauft. Darin finden sich wundervolle, bissige, lustige, spannende und besinnliche Kurzgeschichten. Die Geschichte vom Bankautomaten findet ihr bei meinen Kurzgeschichten; mein absoluter Favorit ist jedoch die Geschichte über eine Bibliothek voller alter Bücher, die ein eigenes Leben führen und sich heftig gegen ihren neuen Besitzer wehren, der nicht die Bücher sondern den Profit liebt.

 

Die Bar auf dem Meeresgrund. Unterwassergeschichten
Ein junger Mann besucht eine Unterwasserbar. Das klingt kurios, aber nicht so kurios wie die Geschichten, die er dort von den anderen Gästen hört. Ein untoter Graf, zwei Streithähne, ein überängstlicher Verliebter, und ein listiger Koch erzählen ihre Erlebnisse. Und wie der junge Mann in der Unterwasserbar kann der Leser sich nur noch zurücklehnen und den wundersamen Geschichten lauschen.

Weitere Bücher:

Geister
Der trashig-kultige Science Fiction Roman

Komische erschrockene Krieger
Satirische Polizeiermittlungsarbeit in einer Großstadt des nächsten Jahrtausends

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